Wp/sli/Kenigshütte

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Kenigshütte
Kenigshütte Stoadtplan

Kenigshütte (deutsch: Königshütte, pulsch: Królewska Huta) ies a Stoadtteil vo Chorzow.

Gechiechte[edit]

De Stoadtgemeinde Kenigshütte eim oberschläscha Krees Beuthen woar zum 1. Mai 1869 entstanda ous dem Gutsbezirk Kenigshütte, Hüttenwerk und ous Teila der Landgemeende Chorzow und der Gutsbezirke Ober Heiduk, Mittel Lagiewnik, Ober Lagiewnik und Schwientochlowitz.

Seet dem 20. Juni 1884 galt der Name Kenigshütte Aeber-Schläsing oder abgekürzt Kenigshütte O.S.

Mit dem 1. April 1898 erhielt Kenigshütte O.S. den Status eenes Stoadtkreeses und schied damit ous dem Krees Beuthen ous.

Bei der Vulksobstimmung ei der Aeberschläsing om 20. März 1921 stimmta ei Kenigshütte O.S. 31.864 Woahlberechtigte (74,5 Prozent) fier eenen Verbleib bei Deutschland und 10.764 Woahlberechtigte (25,2 Prozent) fier eene Abtretung oa Pula. De Woahlbeteiligung betrug 97,1 Prozent, es wurda 130 ungültige Stimma (0,3 Prozent) gezählt.

Oam 19. Juni 1922 wurde de Stoadt Kenigshütte O.S. trotzdem oa Pula abgetreta. Kenigshütte O.S. erhielt nunmehr eene pulsche Iebersetzung des aala Namens: Królewska Huta.

Eim Stoadtrat hielt sich beinahe de gesoamte Zeit bis 1939 eene deutsche Mehrheet.

Oam 1. April 1934 wurde de Landgemeinde Chorzów und 1937 Neu Haiduk (Hajduki Nowe) der Stoadt Królewska Huta einverleibt, de gleichzeitig den neua Nama Chorzów annahm. De Gemeende Chorzów hieß seitdem ols Stoadtteil Chorzów Stary (Aale-Chorzow).