Wp/sli/Joahrhunderthalle (Brassel)

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Joahrhunderthalle (um 1915)
Joahrhunderthalle (2001)
Eim Innern der Halle

De Brassler Joahrhunderthalle (pulsch heute vermehrt Hala Stulecia) ies eene vun 1911 bis 1913 ei Brassel vum Architekta Stoadtbaurat Max Berg gebaute Veranstaltungshalle oaus Stahlbeton und seet 2006 Weltkulturerbe. Den Kuppelbau fiehrte de Firma Dyckerhoff & Widmann AG oaus. De Kuppel woar mit eener freia Spannweite vun 65 m Durchmasser zum Zeitpunkt der Fertigstellung weltweit de greßte dieser Oart. Vorbild fier de Kuppel woar de Festhalle ei Frankfurt oam Main, de allerdings eene Eisenkonstruktion darstellt.

De Joahrhunderthalle bildet doas Zentrum des Brassler Messegeländes, doas zwischa 1911 und 1913 entstand. Zum Ensemble gehera u. a. der Vier-Kuppel-Pavillon und de Pergola, de der Architekt Hans Poelzig entwarf. Vun Poelzig stoammt ooch der Generalplan des Ausstellungsgeländes, doas ei den Scheitniger Park (heute Park Szczytnicki) hineinkomponiert wurde. Der „Joahrhundertpark“ wurde vun Hugo Richter (1853–1937) gestaltet, der dafier den Titel eenes (keniglicha) „Gartenbaudirektors“ verlieha bekam.